Mein Test des Pendlerpauschale Rechners
Beim Testen des Pendlerpauschale Rechners habe ich verschiedene Entfernungen, Arbeitstage und Verkehrsmittel miteinander verglichen. Der häufigste Fehler war dabei die Eingabe von Hin- und Rückweg, obwohl für die Entfernungspauschale grundsätzlich die einfache Strecke relevant ist. Auch Homeoffice-, Urlaubs- und Krankheitstage sollten nicht wie normale Fahrten zur Arbeitsstätte behandelt werden. Der Rechner hilft, die mögliche Pauschale und eine grob geschätzte Steuerwirkung übersichtlich darzustellen. Ich sehe das Ergebnis jedoch nur als Planungshilfe. Für die Steuererklärung sollten die tatsächlichen Arbeitstage, die anerkannte Tätigkeitsstätte und mögliche Erstattungen durch den Arbeitgeber noch einmal sorgfältig geprüft werden.


Pendlerpauschale Rechner 2026: Arbeitsweg und Steuerersparnis berechnen
Der Pendlerpauschale Rechner ermittelt, welchen Betrag Beschäftigte und selbst-employed people für ihre regelmäßige Fahrt zwischen residence und workplace steuerlich berücksichtigen können. Maßgeblich sind die einfache commuting distance, tatsächliche Arbeitstage, transport method und die erste Tätigkeitsstätte. Die Entfernungspauschale deckt commuting costs pauschal ab. Actual expenditure für Kraftstoff muss deshalb normalerweise nicht einzeln nachgewiesen werden. Employees können den Betrag als Werbungskosten in der income tax return eintragen, während Selbstständige vergleichbare berufliche Wege als Betriebsausgaben behandeln. Portale wie Randstad, Finanzfluss, Steuern.de und Smart-Rechner bieten calculator tools und Erklärungen. Verbindlich bleiben jedoch German tax law, die aktuellen gesetzlichen Sätze und die Angaben der Finanzverwaltung. Seit dem 1. Januar 2026 gilt eine einheitliche commuting rate von 0,38 Euro ab dem ersten vollständigen Entfernungskilometer.
Pendlerpauschale 2026 auf einen Blick
| Regel | Angabe |
|---|---|
| Steuerjahr | 2026 |
| Pauschale je Entfernungskilometer | 0,38 Euro |
| Berücksichtigte Strecke | Einfache Entfernung |
| Rundung | Nur volle Kilometer |
| Berücksichtigte Tage | Tatsächliche Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte |
| Allgemeiner Höchstbetrag | 4.500 Euro pro Kalenderjahr |
| Ausnahme vom Höchstbetrag | Nutzung eines eigenen oder überlassenen Kraftwagens |
| Verkehrsmittel | Unter anderem Auto, Motorrad, Fahrrad, Bus, Bahn oder zu Fuß |
| Nicht umfasst | Flugstrecken und bestimmte steuerfreie Sammelbeförderungen |
Die gesetzliche Grundregel lautet: Für jeden Arbeitstag, an dem die erste Tätigkeitsstätte tatsächlich aufgesucht wird, werden 0,38 Euro je vollem Kilometer der einfachen Entfernung angesetzt. Grundsätzlich gilt ein Jahresmaximum von 4.500 Euro. Bei einem eigenen oder zur Nutzung überlassenen Kraftwagen darf der Betrag darüber liegen.
Die Pendlerpauschale
Die Pendlerpauschale ist eine German tax allowance für regelmäßige Wege zwischen home und first place of work. Ihr legal term lautet Entfernungspauschale, weil nicht die tatsächlich gefahrenen Kilometer, sondern die einfache Entfernung berücksichtigt wird.
Sie mindert als Werbungskosten das taxable income. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob du car, train, bicycle nutzt oder walking zur Arbeit gehst.
Was ist die Pendlerpauschale?
Die Entfernungspauschale ist ein fixed deduction für employees und bestimmte self-employed people. Sie soll commuting costs typisiert abbilden, ohne jede Tankrechnung oder tatsächliche Kilometerpauschale einzeln zu prüfen. Der transport method ist weitgehend unerheblich. Entscheidend sind vollständige Kilometer zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte sowie die tatsächlichen Pendeltage. Eine tax reimbursement entsteht jedoch nur, wenn der Werbungskostenabzug deine Steuerlast tatsächlich senkt.
Pendlerpauschale berechnen
Um die Pendlerpauschale berechnen zu können, brauchst du die simple distance zwischen home und first place of work. Hinzu kommen actual working days, tax year und Besonderheiten wie company car, andere Verkehrsmittel oder wechselnde Arbeitsorte.
Urlaub, holidays, sickness, vacation und vollständige Homeoffice-Tage zählen nicht als commuting days. Deine working week oder dein federal state verändert den Kilometersatz nicht, kann aber die Zahl realistischer Arbeitstage beeinflussen.
Wie funktioniert der Pendlerpauschale-Rechner?
Der Pendlerpauschale-Rechner verarbeitet wenige calculator inputs: tax year, distance kilometres, tatsächliche commuting days und Verkehrsmittel. Ein persönlicher Pkw, company car oder other transport methods können wegen des 4.500-Euro-Limits und möglicher Nachweise relevant sein. Das Ergebnis zeigt den Werbungskostenbetrag, nicht automatisch die endgültige tax effect. Diese hängt vom Einkommen, Steuersatz und der übrigen tax burden ab.
Höhe der Pendlerpauschale
Die Höhe richtet sich nach der einfachen commuting distance und den actual commuting days. Für das Steuerjahr 2026 beträgt die Entfernungspauschale 0,38 Euro für jeden vollständigen Kilometer ab dem ersten Kilometer.
Das ist ein Abzugsbetrag vom Einkommen und keine direkte Erstattung. Wie viel tax relief entsteht, hängt daher von deinem persönlichen Grenzsteuersatz und deinen gesamten Werbungskosten ab.
Was bedeutet das Ergebnis für die Steuererstattung?
Die Pendlerpauschale ist kein Betrag, den das Finanzamt vollständig auszahlt. Sie wird von den steuerpflichtigen Einkünften abgezogen und kann dadurch die Einkommensteuer verringern.
Arbeitnehmer erhalten bereits automatisch einen Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 Euro pro Jahr. Erst wenn die gesamten beruflichen Aufwendungen diesen Betrag übersteigen, entsteht durch zusätzliche Werbungskosten normalerweise ein weiterer Steuervorteil.
Zum Arbeitnehmer-Pauschbetrag zählen nicht nur Fahrtkosten, sondern beispielsweise auch:
- Arbeitsmittel
- berufliche Fortbildungen
- Bewerbungskosten
- Gewerkschaftsbeiträge
- bestimmte Aufwendungen für das Homeoffice
Beispiel zur tatsächlichen Steuerwirkung
Angenommen, der Pendlerpauschale Rechner ermittelt 2.181,20 Euro. Weitere Werbungskosten bestehen nicht.
| Berechnung | Betrag |
|---|---|
| Entfernungspauschale | 2.181,20 Euro |
| Bereits berücksichtigter Arbeitnehmer-Pauschbetrag | 1.230,00 Euro |
| Zusätzlicher steuerlich wirksamer Betrag | 951,20 Euro |
Bei einem angenommenen Grenzsteuersatz von 30 Prozent würde sich die Einkommensteuer vereinfacht um rund 285 Euro verringern:
951,20 Euro × 30 Prozent = 285,36 Euro
Das ist nur eine Orientierung. Die tatsächliche Erstattung hängt von der gesamten Steuerberechnung, den bereits einbehaltenen Steuern und weiteren persönlichen Angaben ab.
Gesetzliche Änderung 2026
Die Gesetzliche Änderung 2026 trat am January 1 2026 in Kraft. Die 2026 rate wurde im German tax law einheitlich auf €0.38 ab dem first kilometre angehoben.
Damit entfällt für aktuelle Berechnungen die frühere Aufteilung in first 20 kilometres und from kilometre 21. Hinweise von Randstad, Finanzfluss, Steuern.de oder Smart-Rechner, die weiterhin €0.30 für den Anfang der Strecke nennen, enthalten möglicherweise outdated information oder historische rate examples.
Relevant rate table
Die folgende rate table ordnet die wichtigsten historical rates ein. Für deine aktuelle tax calculation ist ausschließlich der Satz des jeweiligen tax year relevant.
| Steuerjahr | Kilometer 1–20 | Ab Kilometer 21 | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 2020 | €0.30 | €0.30 | Einheitlicher historischer Satz |
| 2021 | €0.30 | €0.35 | Erhöhter Satz für längere Strecken |
| 2022 bis 2025 0,30 Euro 0,38 Euro | €0.30 | €0.38 | Geteilte Entfernungspauschale |
| 2026 onward | €0.38 | €0.38 | Current rate ab dem ersten Kilometer |
Die Tabelle zeigt, warum ältere Onlinebeispiele nicht unverändert übernommen werden sollten. Für 2026 onward wird jeder vollständige Entfernungskilometer mit €0.38 angesetzt.
Formel für Steuerjahre bis 2025
Für Steuererklärungen früherer Jahre muss der Rechner den damals geltenden Kilometersatz verwenden.
Bei einer Berechnung für 2025 wird die Strecke daher aufgeteilt:
Pendeltage × [(erste 20 km × 0,30 Euro) + (weitere km × 0,38 Euro)]
Berechnungsbeispiel für 2025
Ein Arbeitsweg von 28 Kilometern bei 205 Pendeltagen ergab 2025:
| Berechnung | Betrag |
|---|---|
| 20 km × 0,30 Euro | 6,00 Euro je Tag |
| 8 km × 0,38 Euro | 3,04 Euro je Tag |
| Gesamtbetrag pro Tag | 9,04 Euro |
| 205 Tage × 9,04 Euro | 1.853,20 Euro |
Vergleich mit 2026
Für denselben Arbeitsweg ergibt sich 2026:
28 km × 205 Tage × 0,38 Euro = 2.181,20 Euro
Die abziehbaren Werbungskosten steigen in diesem Beispiel um 328 Euro.
Formel zur Berechnung
Die aktuelle Pendlerpauschale formula lautet: actual commuting days × complete kilometres der simple distance × applicable rate. Für 2026 wird die multiplication vollständig mit €0.38 durchgeführt.
Beispiel: 210 Tage × 25 Kilometer × 0,38 Euro ergeben 1.995 Euro commuting allowance. Eine ältere tax calculation mit two rates, first 20 kilometres und remaining kilometres ist für das aktuelle Steuerjahr nicht mehr erforderlich.
Einfache Strecke statt Hin- und Rückfahrt
Bei der einfache Strecke zählt nur der outward distance zwischen home und workplace. Die return distance wird nicht zusätzlich angesetzt, obwohl die Pauschale wirtschaftlich Hin- und Rückfahrt abgelten soll.
Auch bei multiple journeys, split shift oder einer Rückkehr nach einem long break gibt es grundsätzlich nur one allowance per day. Eine additional assignment entsteht nicht allein deshalb, weil du an einem qualifying working day mehrmals zwischen Wohnung und work fährst.
Nur volle Kilometer zählen
Angefangene Kilometer werden nicht aufgerundet.
12,2 Kilometer werden als 12 Kilometer berücksichtigt.
18,9 Kilometer werden als 18 Kilometer berücksichtigt.
25,0 Kilometer werden als 25 Kilometer berücksichtigt.
Schon kleine Rundungsfehler können sich bei vielen Arbeitstagen deutlich auf das Jahresergebnis auswirken.
Kürzeste oder verkehrsgünstigere Strecke
Grundsätzlich gilt die kürzeste Strecke beziehungsweise shortest road connection zwischen residence und first place of work. Eine längere verkehrsgünstigere Strecke darf berücksichtigt werden, wenn sie regelmäßig genutzt wird und aus traffic perspective einen nachvollziehbaren time advantage bietet.
Bewahre route evidence auf, etwa vergleichbare Fahrzeiten oder Routendaten. Private detours zum collecting children, collecting colleagues oder für Einkäufe erhöhen die deductible distance nicht.
Tatsächliche Arbeitstage
Für die commuting calculation zählen nur tatsächliche Arbeitstage mit workplace attendance. Vacation, sickness, home-office days und business-travel days ohne Fahrt zur ersten Tätigkeitsstätte musst du abziehen.
Die oft verwendeten 220 days sind lediglich eine working-day estimate für eine five-day working week. Im tax year solltest du actual commuting days angeben und bei ungewöhnlich hohen Werten eine plausible justification bereithalten.
Nicht als Pendeltage berücksichtigt werden:
- Feiertage ohne Arbeit
- Kurzarbeitstage ohne Fahrt
- unbezahlte Freistellungen
- Elternzeit oder längere Abwesenheiten
Praktische Berechnung der Pendeltage
Gehen Sie nicht automatisch von 220 oder 230 Tagen aus. Solche Werte können als grobe Orientierung dienen, ersetzen aber keine nachvollziehbare Berechnung.
Eine bessere Vorgehensweise ist:
Reguläre Arbeitstage
– Urlaub
– Krankheit
– Homeoffice
– Dienstreisen
– Feiertage an regulären Arbeitstagen
– sonstige Abwesenheiten
= tatsächliche Pendeltage
Schichtarbeiter, Teilzeitkräfte und Beschäftigte mit wechselnden Präsenztagen sollten ihre Kalender- oder Zeiterfassungsdaten verwenden.
Halbe Arbeitstage
Entscheidend ist nicht, wie lange Sie im Betrieb waren. Haben Sie die erste Tätigkeitsstätte tatsächlich aufgesucht, kann der Tag grundsätzlich als Pendeltag zählen. Ein halber Bürotag wird daher nicht automatisch nur mit einer halben Entfernungspauschale berechnet.
Anders kann es aussehen, wenn an einem Reisetag nur ein einfacher Hin- oder Rückweg zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte stattgefunden hat. Für solche Konstellationen kann lediglich die halbe Entfernungspauschale anzusetzen sein.
Pendlerpauschale und Homeoffice kombinieren
Homeoffice-Tage gehören nicht in die Anzahl der Pendeltage, wenn die erste Tätigkeitsstätte an diesen Tagen nicht aufgesucht wurde.
Für berufliche Arbeit in der häuslichen Wohnung kann stattdessen unter den gesetzlichen Voraussetzungen eine Tagespauschale von 6 Euro angesetzt werden. Sie ist auf insgesamt 1.260 Euro pro Kalenderjahr begrenzt.
Besondere Regeln gelten unter anderem, wenn:
- dauerhaft kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht oder
- ein häusliches Arbeitszimmer den Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit bildet.
Beispiel
Eine Arbeitnehmerin arbeitet im Jahr an 210 regulären Arbeitstagen:
| Arbeitsort oder Tätigkeit | Anzahl der Tage |
|---|---|
| Büro | 142 Tage |
| Homeoffice | 52 Tage |
| Dienstreise | 16 Tage |
| Gesamt | 210 Tage |
Für den Pendlerpauschale Rechner werden nur die 142 tatsächlichen Bürotage verwendet. Die Homeoffice-Tage werden getrennt geprüft.
Berechnungsbeispiele für 2026
Beispiel 1: Kurzer Arbeitsweg
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Einfache Entfernung | 12 Kilometer |
| Pendeltage | 180 |
| Verkehrsmittel | Fahrrad |
Berechnung:
12 × 180 × 0,38 Euro = 820,80 Euro
Liegt die Summe aller Werbungskosten weiterhin unter 1.230 Euro, entsteht daraus bei einem Arbeitnehmer normalerweise kein zusätzlicher Steuervorteil über den bereits gewährten Arbeitnehmer-Pauschbetrag hinaus.
Beispiel 2: Wechsel zwischen Büro und Homeoffice
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Einfache Entfernung | 28 Kilometer |
| Tatsächliche Bürotage | 205 |
| Verkehrsmittel | Eigenes Auto |
Berechnung:
28 × 205 × 0,38 Euro = 2.181,20 Euro
Da ein eigenes Kraftfahrzeug verwendet wird, wäre auch ein Betrag oberhalb von 4.500 Euro grundsätzlich möglich.
Beispiel 3: Langer Arbeitsweg mit dem Auto
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Einfache Entfernung | 62 Kilometer |
| Pendeltage | 215 |
| Verkehrsmittel | Eigenes Auto |
Berechnung:
62 × 215 × 0,38 Euro = 5.065,40 Euro
Der Betrag liegt über der allgemeinen Grenze von 4.500 Euro. Weil der Arbeitnehmer seinen eigenen Kraftwagen verwendet, kann der höhere Betrag angesetzt werden.
Beispiel 4: Langer Arbeitsweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Einfache Entfernung | 62 Kilometer |
| Pendeltage | 215 |
| Berechnete Entfernungspauschale | 5.065,40 Euro |
| Tatsächliche Kosten für Bahnfahrkarten | 4.780 Euro |
Ohne Nutzung eines eigenen oder überlassenen Kraftwagens greift grundsätzlich der Höchstbetrag von 4.500 Euro.
Sind die tatsächlichen Kosten für öffentliche Verkehrsmittel höher als die ansetzbare Entfernungspauschale, können stattdessen die höheren nachgewiesenen Ticketkosten berücksichtigt werden. In diesem Beispiel wären daher 4.780 Euro relevant.
Verkehrsmittel und Pendlerpauschale
Die Entfernungspauschale ist eine transport-independent deduction. Sie kann beim commuting mit personal car, company car, motorcycle, scooter, bicycle, public transport oder walking berücksichtigt werden.
Auch taxis fallen grundsätzlich unter das System der Entfernungspauschale. Flights bilden eine Ausnahme: Bei Flugstrecken werden regelmäßig actual flight expenses betrachtet, während die Wege zum Flughafen gesondert zu prüfen sind.
Besonderheiten je Verkehrsmittel
Eigenes Auto
Beim eigenen Pkw wird die Pendlerpauschale unabhängig von den tatsächlichen Kosten berechnet. Kraftstoffpreise, Versicherung, Reparaturen und Wertverlust verändern den Kilometersatz nicht.
Der Vorteil besteht darin, dass der Betrag nicht auf 4.500 Euro begrenzt ist. Das Finanzamt kann bei hohen Angaben jedoch Nachweise oder eine plausible Darstellung der tatsächlichen Nutzung verlangen.
Hilfreich sein können:
- ein Arbeitskalender
- Werkstattrechnungen
- Kilometerstände
- andere Fahrzeugunterlagen
Bus und Bahn
Bei öffentlichen Verkehrsmitteln wird zunächst die normale Entfernungspauschale berechnet. Sind die tatsächlichen Aufwendungen für Fahrkarten höher, dürfen die höheren Kosten angesetzt werden.
Das kann besonders bei folgenden Kosten relevant sein:
- teuren Monatskarten
- Fernverkehrsabonnements
- langen Bahnstrecken
Bewahren Sie Rechnungen, Abonnementnachweise und Zahlungsbelege auf.
Fahrrad und zu Fuß
Auch Radfahrer und Fußgänger dürfen die Entfernungspauschale nutzen. Tatsächliche Fahrtkosten müssen nicht entstanden sein.
Der allgemeine Höchstbetrag von 4.500 Euro bleibt jedoch bestehen.
Motorrad und Motorroller
Für den täglichen Weg zur ersten Tätigkeitsstätte gilt ebenfalls die Entfernungspauschale von 38 Cent je vollem Entfernungskilometer.
Anders als bei einem eigenen Pkw greift bei Motorrädern und Motorrollern grundsätzlich die Grenze von 4.500 Euro.
Park and Ride
Bei Park-and-Ride-Strecken werden Auto- und ÖPNV-Abschnitt getrennt betrachtet. Zunächst wird die maßgebliche Gesamtentfernung bestimmt. Danach wird sie auf die einzelnen Verkehrsmittel aufgeteilt.
Seit 2026 gilt zwar auf beiden Teilstrecken derselbe Kilometersatz von 38 Cent. Die Aufteilung bleibt trotzdem wichtig, weil der mit dem eigenen Auto gefahrene Abschnitt nicht unter die 4.500-Euro-Grenze fällt.
Flugzeug und Fähre
Für Flugstrecken gilt die Entfernungspauschale nicht. Hier werden grundsätzlich die tatsächlichen Flugkosten berücksichtigt.
Für die An- und Abfahrt zum Flughafen kann dagegen die Entfernungspauschale gelten.
Fährstrecken werden ebenfalls gesondert behandelt. Die tatsächlichen Fährkosten können neben der Entfernungspauschale für die übrigen maßgeblichen Straßenkilometer relevant sein.
Arbeitgeberzuschüsse und Jobticket
Steuerfreie Jobtickets oder bestimmte Arbeitgeberzuschüsse zu Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte können den abziehbaren Betrag mindern.
Gleiches gilt für:
- bestimmte pauschal versteuerte Fahrtkostenzuschüsse
- Erstattungen der Agentur für Arbeit
- Erstattungen des Jobcenters
Prüfen Sie deshalb die Lohnsteuerbescheinigung und Ihre Gehaltsabrechnungen. Ein Pendlerpauschale Rechner sollte Zuschüsse nicht einfach ignorieren, da das Ergebnis sonst zu hoch ausfallen kann.
Bei einer kostenlosen steuerfreien Sammelbeförderung durch den Arbeitgeber kann für den beförderten Streckenabschnitt keine Entfernungspauschale geltend gemacht werden.
Zahlen Sie selbst ein Entgelt für die Beförderung, können stattdessen die eigenen Aufwendungen relevant sein.
Maximum der Pendlerpauschale
Der tax deduction ist grundsätzlich durch einen annual limit begrenzt. Die Begrenzung betrifft vor allem Fahrten mit public transport, motorcycles, bicycles, walking sowie carpool passengers ohne eigenes oder assigned car.
Bei einem personal car oder einem zur Nutzung überlassenen Pkw kann die commuting allowance über dem Höchstbetrag liegen. Du solltest dann glaubhaft machen können, dass du das Fahrzeug an den betreffenden Tagen verwendet hast.
Bei sehr hohen Fahrtkosten sollte die Berechnung nach Verkehrsmittel und Zeitraum getrennt erfolgen. Eine pauschale Auswahl wie „Auto und Bahn“ reicht für komplexe Mischfälle häufig nicht aus.
4.500-Euro-Höchstbetrag
Der 4.500-Euro-Höchstbetrag gilt grundsätzlich pro Kalenderjahr. Bei Nutzung eines eigenen oder assigned car entfällt diese Begrenzung; für passengers einer Fahrgemeinschaft gilt sie dagegen an den Tagen ohne eigenes Auto.
Übersteigen documented expenses für public transport den Pauschalbetrag oder annual limit, können tatsächliche Kosten mit tickets, invoices oder season pass nachgewiesen werden. Der Pendlerpauschale Rechner sollte daher zwischen Verkehrsmitteln und belegbaren actual annual expenses unterscheiden.
Erste Tätigkeitsstätte
Die Erste Tätigkeitsstätte ist eine fixed business facility, der ein employee dauerhaft zugeordnet ist. Das kann ein office, depot, airport, eine police station oder eine andere employer facility sein.
Entscheidend ist die employer assignment beziehungsweise permanent assignment nach tax law. Wer ständig an changing locations arbeitet, hat nicht automatisch an jedem Einsatzort eine erste workplace oder einen festen commuting destination.
Wie erfolgt die Zuordnung?
Die Zuordnung ergibt sich meist aus:
- dem Arbeitsvertrag
- einer Versetzungs- oder Zuordnungsentscheidung
- betrieblichen Vereinbarungen
- einer ausdrücklichen Weisung des Arbeitgebers
Eine dauerhafte Zuordnung liegt insbesondere nahe, wenn die Tätigkeit an einem Standort:
- unbefristet,
- für die gesamte Dauer des Arbeitsverhältnisses oder
- für mehr als 48 Monate
vorgesehen ist.
Fehlt eine klare Zuordnung, kann eine betriebliche Einrichtung als erste Tätigkeitsstätte gelten, wenn der Arbeitnehmer dort dauerhaft typischerweise:
- arbeitstäglich,
- an zwei vollen Tagen pro Woche oder
- während mindestens eines Drittels seiner regelmäßigen Arbeitszeit
tätig werden soll.
Pro Arbeitsverhältnis kann höchstens eine erste Tätigkeitsstätte bestehen.
Warum diese Unterscheidung wichtig ist
Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte werden nur über die einfache Entfernung abgerechnet. Bei beruflichen Auswärtstätigkeiten können dagegen je nach Fall die tatsächlich gefahrenen Kilometer beziehungsweise Reisekostensätze berücksichtigt werden.
Wer regelmäßig wechselnde Kunden, Baustellen, Filialen oder Einsatzorte anfährt, sollte deshalb zuerst klären, ob überhaupt eine erste Tätigkeitsstätte vorliegt. Ein einfacher Pendlerpauschale Rechner kann diese arbeitsrechtliche und steuerliche Zuordnung nicht zuverlässig beurteilen.
Fälle, für die ein einfacher Rechner nicht ausreicht
Keine erste Tätigkeitsstätte
Außendienstmitarbeiter, Monteure, Bauarbeiter, Pflegekräfte oder Beschäftigte mit ständig wechselnden Einsatzorten können unter Umständen keine erste Tätigkeitsstätte haben. Dann gelten für berufliche Fahrten häufig Reisekostenregeln statt der Entfernungspauschale.
Ein dauerhaft festgelegter Sammelpunkt oder der nächstgelegene Zugang zu einem weiträumigen Tätigkeitsgebiet kann jedoch wie eine erste Tätigkeitsstätte behandelt werden.
Wer kann die Pendlerpauschale nutzen?
Employees und self-employed taxpayers können für qualifying routes zwischen residence und first workplace einen steuerlichen Abzug erhalten. Die Pendlerpauschale gilt unabhängig davon, ob du walking, cycling oder als carpool passenger unterwegs bist.
Fuel costs und ticket costs werden nicht zusätzlich neben der Pauschale abgezogen. Entscheidend für eligibility sind eine beruflich veranlasste Fahrt und ein klar bestimmbarer business location beziehungsweise erster Tätigkeitsort.
Mehrere Wohnungen und Lebensmittelpunkt
Bei mehrere Wohnungen kann grundsätzlich nur eine tatsächlich genutzte genuine residence berücksichtigt werden. Für eine distant residence muss nachvollziehbar sein, dass sie dein Lebensmittelpunkt beziehungsweise centre of life bleibt.
Wichtige Anzeichen sind household, family ties, living expenses und regelmäßige Aufenthalte. Occasional visits oder eine bloße Meldeadresse reichen für tax eligibility meist nicht; bei einem zweiten Haushalt kann außerdem financial participation relevant werden.
Eine gelegentliche Übernachtung bei Freunden, im Hotel oder in einer kurzfristig genutzten Unterkunft begründet normalerweise keine zusätzliche maßgebliche Wohnung für die Entfernungspauschale.
Fahrgemeinschaften
Bei Fahrgemeinschaften berechnet jedes Mitglied seine simple distance grundsätzlich selbst. Carpool members dürfen ihre commuting days ansetzen, unabhängig davon, wer auf der shared journey fährt.
Der Fahrer mit own car kann oberhalb des €4.500 limit abziehen. Passengers unterliegen dem Limit. Additional kilometres für collecting passengers oder dropping off passengers gehören nicht zur deductible route.
Doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten
Bei doppelte Haushaltsführung können weekly family journeys zwischen second household und family residence als Familienheimfahrten berücksichtigt werden. Maßgeblich ist die einfache commuting distance.
Für jede Woche ist höchstens eine eligible journey vorgesehen. Tax-free employer reimbursements mindern den Werbungskostenabzug, während die Entfernungspauschale für Familienheimfahrten mit 0,38 Euro pro vollständigem Kilometer berechnet wird.
Die normale Jahresgrenze von 4.500 Euro gilt für diese Familienheimfahrten nicht.
Unterkunftskosten, Verpflegungsmehraufwendungen und weitere Kosten der doppelten Haushaltsführung werden getrennt behandelt.
Firmenwagen
Auch bei einem Firmenwagen kann ein deutscher employee die Entfernungspauschale grundsätzlich als tax deduction ansetzen. Gleichzeitig kann die Privatnutzung zwischen home und first workplace einen taxable benefit auslösen.
Die company-car taxation wird häufig über die 1-percent rule und einen entfernungsabhängigen Zuschlag berechnet. Vehicle list price, payroll tax und one-percent method bestimmen den geldwerten Vorteil, nicht die Höhe des Werbungskostenabzugs.
Besondere Regelungen bei Behinderung
Besondere disability-related rules gelten für qualifying people mit einem degree of disability von mindestens 70. Auch ein Grad von mindestens 50 kann genügen, wenn eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit nachgewiesen wird.
Diese Personen dürfen statt der Entfernungspauschale actual costs oder eine kilometre-based calculation für tatsächlich zurückgelegte kilometres travelled und both directions verwenden. Die tax conditions müssen durch amtliche Dokumente, etwa einen Nachweis mit G mobility marker, belegt werden.
Auch notwendige Leerfahrten einer dritten Person können berücksichtigt werden.
Häufige Fehler bei der Berechnung
Hin- und Rückweg eintragen
Der häufigste Fehler ist die Verdopplung der Entfernung. Bei 22 Kilometern einfachem Arbeitsweg werden 22 Kilometer eingetragen, nicht 44 Kilometer.
Alle vertraglichen Arbeitstage verwenden
Urlaub, Krankheit, Homeoffice und Dienstreisen müssen abgezogen werden, wenn die erste Tätigkeitsstätte nicht aufgesucht wurde.
Angebrochene Kilometer aufrunden
18,8 Kilometer werden steuerlich als 18 volle Kilometer berücksichtigt.
Kilometer nach Luftlinie verwenden
Maßgeblich ist grundsätzlich die Straßenverbindung, nicht die Luftlinie.
Private Umwege einrechnen
Fahrten zur Schule, zur Kindertagesstätte, zum Supermarkt oder zum Abholen von Kollegen erhöhen die ansetzbare Entfernung nicht.
Die 4.500-Euro-Grenze pauschal anwenden
Die Grenze gilt nicht für Tage, an denen ein eigener oder zur Nutzung überlassener Kraftwagen eingesetzt wird. Bei gemischten Verkehrsmitteln ist eine getrennte Berechnung erforderlich.
Jobticket und Zuschüsse vergessen
Steuerfreie oder pauschal versteuerte Arbeitgeberleistungen können den abziehbaren Betrag reduzieren.
Rechnergebnis mit Erstattung verwechseln
3.000 Euro Entfernungspauschale bedeuten nicht, dass das Finanzamt 3.000 Euro auszahlt. Der Betrag reduziert nur die steuerliche Bemessungsgrundlage.
Nachweise für das Finanzamt
Belege müssen bei einer elektronischen Steuererklärung normalerweise nicht ungefragt eingereicht werden. Sie sollten die Berechnung trotzdem nachvollziehbar dokumentieren.
Hilfreich sind:
- Arbeitsvertrag oder Arbeitgeberbescheinigung zur ersten Tätigkeitsstätte
- Kalender mit Büro-, Homeoffice- und Abwesenheitstagen
- Dienstpläne oder Zeiterfassungen
- Nachweis der kürzesten beziehungsweise verkehrsgünstigeren Strecke
- Fahrkarten und Abonnementrechnungen
- Nachweise über Arbeitgeberzuschüsse
- Fahrzeugunterlagen bei hohen Pkw-Beträgen
- Unterlagen zu einem Wechsel von Wohnung, Arbeitgeber oder Verkehrsmittel
Stimmen Sie die Zahl der Pendeltage mit Urlaubs-, Krankheits- und Homeoffice-Angaben ab. Widersprüchliche Angaben führen häufig zu Rückfragen.
Wo wird die Pendlerpauschale eingetragen?
German employees tragen commuting expenses in der income tax return in Anlage N ein. Dort gehören die Angaben zur Entfernungspauschale, zur ersten Tätigkeitsstätte und zu den Arbeitstagen hin.
Ein Lohnsteuerfreibetrag beziehungsweise wage-tax allowance kann den erwarteten tax benefit bereits über die monthly payroll berücksichtigen. Ohne Freibetrag erfolgt der tax deduction bei der annual tax return filing.
Arbeitnehmer tragen die Angaben zu den Wegen zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte in der Anlage N der Einkommensteuererklärung ein.
In Mein ELSTER werden unter anderem folgende Informationen abgefragt:
- Anschrift der ersten Tätigkeitsstätte
- Zeitraum der Beschäftigung
- Zahl der Arbeitstage
- einfache Entfernung
- Art des Verkehrsmittels
- Fahrten mit eigenem oder überlassenem Pkw
- Fahrten als Mitfahrer
- Kosten öffentlicher Verkehrsmittel
- erhaltene steuerfreie Zuschüsse
Bei einem Arbeitgeberwechsel, Umzug oder einer Änderung des Verkehrsmittels sollten mehrere Zeiträume beziehungsweise Angaben angelegt werden.
Anspruch auf Pendlerpauschale — Randstad
Der Anspruch auf Pendlerpauschale besteht grundsätzlich für regelmäßige Wege zur ersten Tätigkeitsstätte. Randstad erklärt das Thema als fixed allowance für commuting costs, doch für den konkreten tax deduction ist das geltende Gesetz entscheidend.
Actual bus expenses oder actual train expenses können relevant werden, wenn sie die Pauschale übersteigen. Public transport, Entfernungspauschale und company-car taxation sollten dabei getrennt geprüft werden.
Was ist nicht mit der Pendlerpauschale vereinbar? — Finanzfluss
Finanzfluss weist zutreffend darauf hin, dass full home-office days zu den Pendlerpauschale exclusions gehören. Ohne tatsächliche Fahrt entstehen keine qualifying commuting expenses.
Auch flights werden nicht vollständig über die normale Pauschale behandelt. Employer-paid costs, tax-free employer reimbursement oder family-journey reimbursement können den Werbungskostenabzug mindern. Eine doppelte Erfassung derselben Kosten ist nicht zulässig.
Mehrere Arbeitgeber — Finanzfluss
Bei mehrere Arbeitgeber kann jede Beschäftigung eine eigene first place of work haben. Finanzfluss beschreibt dabei unterschiedliche commuting routes zwischen Wohnung und workplaces.
Fährst du direkt von one workplace to another, handelt es sich regelmäßig um business travel statt um eine zweite Entfernungspauschale. Nur wenn du zwischendurch returning home bist, kann die distance treatment für den nächsten Arbeitgeber neu beginnen.
Mobilitätsprämie — Smart-Rechner
Die Mobilitätsprämie ist ein additional tax benefit für lower-income commuters, deren Entfernungspauschale wegen geringer Steuerbelastung nicht vollständig wirkt. Sie ist Teil des German tax system und knüpft an eine begünstigte commuting distance an.
Smart-Rechner kann eine erste Orientierung liefern. Für 2026 bleibt die Mobilitätsprämie erhalten, während die Entfernungspauschale einheitlich auf 0,38 Euro steigt.
Eingabehilfe zum Pendlerpauschale-Rechner — Smart-Rechner
Als Eingabehilfe solltest du zuerst tax year, simple route, distance und actual working days prüfen. Danach wählst du personal car, company car oder other transport.
Gute calculator fields berücksichtigen commuting days, disability-related rules und mögliche Höchstbeträge. Der Pendlerpauschale-Rechner von Smart-Rechner liefert eine tax calculation, ersetzt aber keine Prüfung deiner individuellen Unterlagen.
Hinweis / Haftungsausschluss — Randstad
Ein digitaler Pendlerpauschale-Rechner bietet nur eine non-binding estimate. Randstad und andere Anbieter übernehmen üblicherweise keine liability für calculator results, accuracy oder eine daraus abgeleitete Steuererstattung.
Das Ergebnis eignet sich als initial estimate und Vorbereitung der tax calculation. Bei Firmenwagen, mehreren Wohnungen, Behinderung oder doppelter Haushaltsführung ist professional advice sinnvoll.
Der Austrian BMF Pendlerrechner prüft residence, workplace, commuting distance und public transport nach dem Austrian tax system.
Sein calculator result entscheidet, ob ein kleines Pendlerpauschale oder großes Pendlerpauschale möglich ist und wie hoch der Pendlereuro ausfällt. Dabei bewertet das System, ob öffentliche Verkehrsmittel reasonable oder unreasonable sind.
Die tatsächliche transport method ist nicht allein entscheidend. Der offizielle Rechner verwendet:
- Fahrplandaten
- Arbeitszeiten
- die maßgebliche commuting route
Für österreichische Arbeitnehmer ist deshalb der Austrian BMF calculator maßgeblich, während ein deutscher Pendlerpauschale Rechner nach Entfernungspauschale und Arbeitstagen rechnet.
Wozu dient der Pendlerrechner?
Der österreichische Pendlerrechner ist ein official calculator des Austrian BMF. Er bestimmt distance und commuting route zwischen home und work und prüft die reasonableness von public transport.
Das Ergebnis zeigt den möglichen tax entitlement auf kleines Pendlerpauschale, großes Pendlerpauschale und Pendlereuro. Der Pendlerrechner vereinfacht damit die Anwendung der österreichischen Regeln für Arbeitnehmer, employer und Finanzamt.
Kleines und großes Pendlerpauschale
Das kleines Pendlerpauschale gilt, wenn public transport für mindestens half of the route available und reasonable ist und die commuting distance mindestens 20 kilometres beträgt. Die Höhe folgt fixed distance bands.
Das großes Pendlerpauschale kann bereits ab 2 kilometres greifen, wenn öffentliche Verkehrsmittel überwiegend unavailable oder unreasonable sind. Austria unterscheidet damit deutlicher nach Erreichbarkeit als das deutsche System.
Teilzeit und Fahrten pro Monat
Auch Teilzeit beziehungsweise part-time employees können Anspruch haben. Entscheidend sind Fahrten pro Monat und monthly commuting frequency.
Bei mindestens 11 days gilt der full amount. Bei 8–10 days stehen two-thirds zu, bei 4–7 days one-third. Dieselbe Kürzung gilt für den Pendlereuro.
Pendlereuro
Der Pendlereuro ist ein österreichischer tax credit zusätzlich zum Pendlerpauschale. Ab January 1 2026 beträgt der annual amount sechs Euro je Kilometer der simple distance.
Die Berechnung lautet commuting kilometres × multiplier six. Eine Entfernung von 30 Kilometern ergibt bei vollem Anspruch 180 Euro. Der Wert wird bei geringerer monthly commuting frequency anteilig reduziert.
Zumutbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel
Die Zumutbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel hängt von travel time, walking time, driving time und waiting time für one direction ab. Bis 60 Minuten gilt public transport grundsätzlich als zumutbar.
Zwischen 60–120 minutes wird eine distance-dependent maximum geprüft: 60 Minuten plus eine Minute pro Kilometer, höchstens 120 minutes. Über 120 Minuten oder bei fehlender Verbindung auf mindestens half the route gilt die Nutzung als unreasonable. Disability conditions können ebenfalls Unzumutbarkeit begründen.
Ausdruck des Pendlerrechners
Der Ausdruck des Pendlerrechners enthält das Pendlerrechner result und dient als documentation. Wer die Berücksichtigung über den employer wünscht, muss den unterschriebenen Ausdruck beziehungsweise das erzeugte Formular vorlegen.
Du solltest das Ergebnis retain und bei einer Austrian tax assessment als evidence aufbewahren. Auch tax authority und payroll können die Angaben mit dem official calculator prüfen.
Arbeitgeberfinanziertes Öffi-Ticket
Ein arbeitgeberfinanziertes Öffi-Ticket ist ein employer benefit für public transport. Deckt der employer-funded public transport pass nur einen Teil der commuting route ab, bleibt für die übrige qualifying distance möglicherweise ein Abzug.
Bei einem Ticket für die complete journey wird der ticket amount grundsätzlich vom errechneten Pendlerpauschale abgezogen. Der Pendlereuro bleibt dagegen für die maßgebliche Strecke bestehen.
Ab welcher Entfernung lohnt sich die Pendlerpauschale?
Eine Steuererklärung kann auch bei kurzen Arbeitswegen sinnvoll sein. Allein durch die Entfernungspauschale wird der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.230 Euro bei 210 Pendeltagen jedoch erst ab einer einfachen Entfernung von 16 Kilometern überschritten.
Berechnung bei 16 Kilometern
16 km × 210 Tage × 0,38 Euro = 1.276,80 Euro
Berechnung bei 15 Kilometern
15 km × 210 Tage × 0,38 Euro = 1.197 Euro
Andere berufliche Aufwendungen senken die praktische Schwelle. Wer beispielsweise Arbeitsmittel, Fortbildungskosten oder berufliche Beiträge in Höhe von 500 Euro hat, benötigt nur noch 730 Euro Fahrtkosten, um insgesamt über den Arbeitnehmer-Pauschbetrag zu kommen.
Häufig gestellte Fragen zur Pendlerpauschale
Was ist die Pendlerpauschale?
In Germany bezeichnet Pendlerpauschale die Entfernungspauschale für commuting zwischen home und first workplace. Employees setzen sie als Werbungskosten an, wodurch das taxable income sinken kann.
Der official term ist Entfernungspauschale. Die commuting allowance ersetzt grundsätzlich die Einzelabrechnung tatsächlicher Fahrtkosten und wird anhand der einfachen Entfernung berechnet.
Ab wann kann man die Pendlerpauschale absetzen?
Die Pendlerpauschale absetzen kannst du in Deutschland grundsätzlich ab dem ersten vollständigen Kilometer. Seit January 1 2026 beträgt der current rate €0.38 je Kilometer.
Eine feste Mindestentfernung gibt es für die deutsche Entfernungspauschale nicht. Eine kurze commuting distance kann daher ebenfalls einen tax deduction erzeugen.
Wie rechne ich die Pendlerpauschale aus?
Die commuting formula lautet: actual commuting days × complete kilometres der simple distance × applicable rate. Für das tax year 2026 beträgt dieser Satz €0.38.
Bei 200 Tagen workplace attendance und 18 Kilometern ergibt die Pendlerpauschale calculation 1.368 Euro. Ein Pendlerpauschale Rechner nimmt dir diese Multiplikation ab.
Kann ich Hin- und Rückfahrt absetzen?
Nein, für einen qualifying working day wird nur one direction zwischen home und workplace angesetzt. Hin- und Rückfahrt sind bereits mit der commuting allowance abgegolten.
Auch multiple journeys am selben Tag erhöhen die Entfernungspauschale normalerweise nicht. Maßgeblich bleibt die simple distance.
Wie hoch ist die Pendlerpauschale?
Die Pendlerpauschale rate beträgt 2026 €0.38 pro complete kilometre der einfachen commuting distance. Die German calculation beginnt beim first kilometre.
Der tatsächliche Jahresbetrag hängt von den Pendeltagen ab. Die historische rate ist deshalb für aktuelle Berechnungen nicht maßgeblich.
Wer kann die Pendlerpauschale nutzen?
Employees und self-employed taxpayers mit qualifying routes zwischen residence und first workplace können die Entfernungspauschale nutzen. Die tax conditions hängen von der beruflichen Veranlassung ab.
Commuting costs zu einem privaten Ziel oder einem nicht anerkannten business location sind nicht begünstigt. Das Verkehrsmittel spielt grundsätzlich keine entscheidende Rolle.
Welche Strecke muss angegeben werden?
Anzugeben ist grundsätzlich die kürzeste Strecke beziehungsweise shortest road connection zur first workplace. Eine längere verkehrsgünstigere Strecke ist möglich, wenn sie regelmäßig genutzt wird und nachweisbar faster ist.
Bewahre evidence für die conditions auf. Eine nur theoretisch günstigere longer route darf nicht angesetzt werden.
Gibt es einen Höchstbetrag?
Ja, der annual limit beträgt grundsätzlich €4.500. Die Grenze gilt insbesondere für public transport, Mitfahrer und andere Fälle ohne personal car oder assigned car.
Exceptions bestehen bei Nutzung eines eigenen oder überlassenen Autos sowie bei höheren documented expenses für öffentliche Verkehrsmittel.
Wo trage ich die Pendlerpauschale ein?
German employees erfassen Pendlerpauschale und commuting expenses in Anlage N der income tax return. Dort werden Entfernung, Arbeitstage und Verkehrsmittel angegeben.
Die Entfernungspauschale zählt zu den Werbungskosten. Der tax deduction wirkt, soweit die gesamten abziehbaren Kosten steuerlich relevant werden.
Mehrere Wohnsitze und Fahrgemeinschaften: Was gilt?
Bei mehrere Wohnsitze zählt eine genuine residence, die tatsächlich für die commuting route genutzt wird. Der centre of life und die tatsächlichen Fahrten bestimmen die tax eligibility.
Bei Fahrgemeinschaften darf jeder carpool participant seine qualifying distance ansetzen. Collection detours und additional kilometres zum Abholen anderer Personen bleiben ausgeschlossen.
Werden Homeoffice-Tage mitgerechnet?
Nein, wenn die erste Tätigkeitsstätte an diesen Tagen nicht aufgesucht wurde. Für Homeoffice-Tage kann stattdessen die Tagespauschale geprüft werden.
Kann ich die Pendlerpauschale auch mit dem Fahrrad nutzen?
Ja. Die Entfernungspauschale ist grundsätzlich unabhängig vom Verkehrsmittel. Bei Fahrradfahrten gilt allerdings der allgemeine Höchstbetrag von 4.500 Euro pro Jahr.
Gilt die Pendlerpauschale für Fußgänger?
Ja. Auch wer zu Fuß zur ersten Tätigkeitsstätte geht, kann 38 Cent je vollem Entfernungskilometer und tatsächlichem Pendeltag ansetzen.
Was ist, wenn meine Bahntickets teurer sind?
Sind die nachgewiesenen Kosten öffentlicher Verkehrsmittel höher als die ansetzbare Entfernungspauschale, können die höheren tatsächlichen Kosten berücksichtigt werden.
Wie viele Arbeitstage akzeptiert das Finanzamt?
Es gibt keine pauschal für alle Arbeitnehmer richtige Zahl. Entscheidend sind die tatsächlichen Tage, an denen die erste Tätigkeitsstätte aufgesucht wurde. Die Angabe muss zu Urlaub, Krankheit, Homeoffice und Dienstreisen passen.
Kann jeder Ehepartner die Pendlerpauschale absetzen?
Ja. Fahren beide Ehepartner gemeinsam zur Arbeit, kann jeder seine eigene Entfernungspauschale geltend machen, sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind.
Was passiert bei einem Umzug im laufenden Jahr?
Berechnen Sie die Zeiträume vor und nach dem Umzug getrennt. Für jeden Zeitraum gelten die jeweilige Entfernung und die dazugehörigen tatsächlichen Pendeltage.
Kann ich Parkgebühren zusätzlich absetzen?
Normale Parkgebühren am Arbeitsplatz sind grundsätzlich durch die Entfernungspauschale abgegolten. Sie werden nicht zusätzlich als Werbungskosten angesetzt.
Kann ich Mautgebühren zusätzlich eintragen?
Übliche Maut- oder Tunnelgebühren auf dem Arbeitsweg sind grundsätzlich mit der Entfernungspauschale abgegolten. Sie erhöhen die berechnete Pauschale nicht.
Gilt die Pendlerpauschale auch für Selbstständige?
Für Wege zwischen Wohnung und einer dauerhaft angelegten Betriebsstätte gelten bei Selbstständigen vergleichbare Entfernungspauschalen. Die Eintragung erfolgt jedoch im Rahmen der betrieblichen Gewinnermittlung und nicht als Arbeitnehmer-Werbungskosten in der Anlage N.
Ist das Ergebnis eines Pendlerpauschale Rechners verbindlich?
Nein. Ein Rechner liefert eine rechnerische Orientierung auf Grundlage der eingegebenen Daten. Die endgültige steuerliche Anerkennung erfolgt durch das Finanzamt und hängt von den Umständen des Einzelfalls ab.
Fazit
Ein Pendlerpauschale Rechner erleichtert die Berechnung der beruflichen Fahrtkosten erheblich. Für 2026 ist die Grundformel besonders einfach:
Volle Kilometer der einfachen Strecke × tatsächliche Pendeltage × 0,38 Euro
Die entscheidende Arbeit liegt in den Eingaben. Prüfen Sie:
- die erste Tätigkeitsstätte
- die richtige Straßenverbindung
- die tatsächlichen Pendeltage
- Homeoffice- und andere Abwesenheitstage
- die verwendeten Verkehrsmittel
- mögliche Arbeitgeberzuschüsse
Das Ergebnis zeigt Ihre abziehbaren Fahrtkosten, nicht die direkte Steuererstattung. Erst zusammen mit allen weiteren Werbungskosten lässt sich beurteilen, wie stark die Pendlerpauschale Ihre Einkommensteuer tatsächlich senkt.
Stand: 21. Juli 2026
Die Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Steuerberatung.